The Horribly Slow Murderer with the Extremely Inefficient Weapon

Eine in der Filmgeschichte regelmäßig diskutierte Frage ist die der Art der Einleitung des Exitus… Soll das Opfer den Tod schnell finden oder soll es einen langen und qualvollen Tod erleiden… Der lange und qualvolle Tod ist dabei oftmals auf einige wenige Stunden beschränkt und beinhaltet unterschiedlichste Arten der Folter.

Richard Gale treibt mit seinem Kurzfilm „The Horribly Slow Murderer with the Extremely Inefficient Weapon“ den langen und qualvollen Tod und die damit verbundene Folter auf die Spitze…

Über Jahre hinweg, über fünf Kontinente verfolgt, mit einem Löffelchen zu Tode gekloppt… Brrr… Allein die Vorstellung daran… Also: Wenn ich mal umgebracht werden soll, dann bitte auf die traditionelle Art und Weise… So mit Hackebeil statt Löffel… Capisce, Don Vito?

The Horribly Slow Murderer with the Extremely Inefficient Weapon in der OnlineFilmDatenbank

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