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Six Hot Chicks in a Warehouse – oder: kickstarter’s waiting for you…

6423eddd786ab165fbc965709a673f11_originalEs ist relativ einfach erklärt: Independent-Regisseur Simon Edwards hat die Eier dazu, das zu realisieren, vor dem jedem Hollywood-Regisseur grauen würde: Er setzt einen Film um, bei dem der Titel schon feststand bevor das Drehbuch überhaupt geschrieben wurde. Und wer bei diesem Titel und der folgenden Ankündigung nicht neugierig wird,…. naja…

A neon soaked ultraviolent grindhouse style horror movie which aims to break your preconceptions.

Die Inhaltsangabe auf imdb.com sollte an und für sich die letzten Zweifel aus dem Weg räumen:

A young model, Mira, is unknowingly drawn by photographer Adrian into a disturbingly calculated scenario with five other models in what is promised as a shoot of a lifetime. As the seemingly innocent mind games of who is using who begins to unravel it becomes clear that the not so normal mind of Adrian himself isn’t all the girls have to worry about.

 

Die Machart sollte unter diesen Voraussetzungen und auch unter Berücksichtigung des Titels jedem Film-Fan klar sein: Hier erwarten wir keinen neuen „Citizen Kane“, hier erwarten wir auch keinen FSK12-gebürsteten Blockbuster à la „Fluch der Karibik“… Nein, hier sollten Genre-Fans einen Film erwarten, der genau in die Kerbe haut, die Filme wie unter anderem „Hobo with a Shotgun“  nach dem Erfolg vom Grindhouse-Double-Feature von Robert Rodriguez und Quentin Tarantino eingeschlagen haben. Das vermeintliche Problem von „SHCIAW“ gegenüber den vorgenannten könnte das Budget sein, doch… dazu gleich „mehr“…

Wenn Simon Edwards das einhält, was er bei kickstarter verspricht, erwartet uns ein Film, der – mit besagtem bescheidenen Budget – den einen oder anderen Männer-Abend bei ein paar Flaschen Bier noch angenehmer gestalten kann…

Ich bin mehr als zuversichtlich, dass Cast und Crew das Beste aus diesem Grundkonzept (,das detailliert unter dem nachfolgenden Link zu sehen ist,) machen, weshalb ich auch gerne die kickstarter-Kampagne zu diesem Film unterstützt habe.

Umso mehr freut es mich, dass ich Regisseur Simon Edwards dazu bewegen konnte, einem Interview mit kruchtenkaiser.com zuzustimmen, dem Hauptdarstellerin Jessica Messenger laut seiner Ankündigung auch noch ein paar Worte beisteuern wird.

Dieses Interview folgt in Kürze (vorerst nur auf englisch).

Wer also auf Independent-Filme steht, dem sei der folgende Link und der „Griff“ (egal in welcher Größenordnung) in die Kreditkarte nahe gelegt:

Kickstarter-Kampagne

Trailer: American Sniper (2014) – starring: Bradley Cooper, Sienna Miller

Normalerweise lasse ich von US-Filmen mit dieser Thematik die Finger. Aber wenn Clint Eastwood auf dem Regiestuhl sitzt, bin ich zuversichtlich, dass uns kein Pathos-geladenes Star-Spangled-Banner-Melodram um die Ohren gehauen wird…

Der Trailer sieht auf jeden Fall schon einmal sehr interessant aus, und wenn es Bradley Cooper hier tatsächlich einmal schaffen sollte, so zu schauspielern, dass einem nicht dauernd die Hangover-Trilogie im Kopf rumschwirrt, freue ich mich schon auf ein filmisches Top-Erlebnis. Die Kritik im Hollywood-Reporter bekräftigt meine Vorfreude…

Plot: US-Navy-SEAL und Scharfschütze Chris Kyle (Bradley Cooper) wird mit nur einem einzigen Auftrag in den Irak geschickt, er soll seine Waffenbrüder beschützen. Seine punktgenauen Schüsse retten unzählige Leben auf dem Schlachtfeld. Als sich die Geschichten seiner mutigen Heldentaten und der unvergleichlichen Treffsicherheit verbreiten, bekommt er den Spitznamen „Legend“. Doch sein Ruf eilt ihm auch hinter die feindlichen Linien voraus und die Gegner setzen ein Preisgeld für seinen Kopf fest. Doch der Krieg ist nicht sein einziger Kampf: Der Scharfschütze versucht auch, ein guter Ehemann und Vater für seine Liebsten am anderen Ende der Welt zu sein. Trotz der lauernden Gefahr und seiner daheim wartenden Familie absolviert Kyle vier Einsätze im Irak – ganz nach dem Motto „lass niemanden zurück“. Aber als er dann wieder bei seiner Frau Taya Renae Kyle (Sienna Miller) und seinen Kinder ist, erkennt er, dass er den Krieg nicht hinter sich lassen kann.

Basiert auf der Autobiografie des Navy-SEALS Chris Kyle, der über 150 Abschüsse in seiner Karriere zu verzeichnen hat – so viel wie kein anderer Scharfschütze in der US-Militärgeschichte vor ihm. [Quelle: filmstarts.de]

Deutscher Kinostart: 26.Februar 2015

American Sniper in der OnlineFilmDatenbank

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Trailer: Birdman (2014) – Starring: Michael Keaton, Edward Norton, Naomi Watts

Das wird wohl eines der Must-Sees des kommenden Kinojahres: Michael Keaton ist „Birdman“. Der erste Eindruck anhand des Trailers verspricht auf jeden Fall ein Stück Kino, wie ich es mag. Die Besetzung ist durch die Bank weg stark und Alejandro González Iñárritu gehört für mich sowieso seit „Amores Perros“ und „21 Gramm“ zu der Riege der Regisseure, deren Werke ich mir in jedem Fall anschauen muss… Die Reviews und die Durchschnittswertung in der imdb sprechen da zusätzlich eine ganz eindeutige Sprache…

Plot: A washed-up actor who once played an iconic superhero must overcome his ego and family trouble as he mounts a Broadway play in a bid to reclaim his past glory.

Der deutsche Kinostart wurde zwischenzeitlich vom 15.Januar auf den 05.Februar 2015 verschoben…

Birdman in der OnlineFilmDatenbank

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